Hausarztzentrum Ochsenhausen

Aktuelles

16. September 2020

Grippeschutzimpfung ab sofort möglich

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die ersten Grippeschutzimpfungen eingetroffen sind.

WER SICH IMPFEN LASSEN SOLLTE


Die STIKO empfiehlt die Influenzaimpfung insbesondere für Personen, die bei einer Infektion mit den Grippeviren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Zu diesen Risikogruppen gehören:

  • Personen über 60 Jahre
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem Grundleiden (chronische Atemwegserkrankungen, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten)
  • Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten wie MS
  • Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV)
  • Schwangere
  • Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

WIE SIE SICH IMPFEN LASSEN KÖNNEN

Hierzu vereinbaren Sie bitte einen Termin oder erscheinen, falls es die Hygiene- und Coronaschutzmaßnahmen zulassen, spontan. Bitte haben Sie Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommt.

Ihr Praxisteam

28. August 2020

Vielen Dank an Dr. Reck

Liebe Patientinnen und Patienten,

Hr. Dr. Reck wird uns zum Ende August 2020 verlassen.

Wir danken Ihm herzlich für seine langjährige Mitarbeit, sein Engagement sowie seine sehr geschätzte Fachlichkeit und wünschen ihm einen schönen und wohlverdienten Ruhestand

- VIELEN DANK-

28. August 2020

Facharztweiterbildung

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Martin Schlegel die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin erfolgreich abgeschlossen hat.

Das Hausarztzentrum Ochsenhausen steht Ihnen künftig mit einem Team aus 3 Fachärzten für Allgemeinmedizin zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Praxisteam

2. Mai 2020

Serologische Antikörpertestung von SARS-CoV-2 ab sofort möglich

Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten, eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachzuweisen.

  1. Eine Akutdiagnostik bei Verdacht auf COVID-19 erfolgt vor allem durch die bekannten Nasen-/Rachenabstriche. In Ausnahmefällen kann mittlerweile auch eine serologische Antikörpertestung erfolgen.
  2. Eine länger zurückliegende Infektion mit SARS-CoV-2 kann auf Basis der Bestimmung virusspezifischer IgG-Antikörper (IgG-AK) im Blut nachgewiesen werden.

Erläuterung: Der Nachweis von IgG-AK kann eine abgelaufene Infektion mit SARS-CoV-2 belegen. IgG-AK gegen SARS-CoV-2 sind ab zehn Tagen, im Median 13 Tage und mit großer Wahrscheinlichkeit ca. 4 Wochen nach Symptombeginn nachweisbar. Die Abnahme der Serumprobe sollte daher ab 4-5 Wochen nach vermutetem Infektionszeitpunkt erfolgen.

Bisher ist die serologische Antikörpertestung von SARS-CoV-2 im Blut bei asymptomatischen Patienten zur Ermittlung zurückliegender Infektionen KEINE Kassenleistung.

20. März 2020

Ibuprofen darf bei COVID-19 gegeben werden

Zum aktuellen Zeitpunkt ergibt sich keine Evidenz für eine erhöhte Gefährdung von COVID-19-Patienten unter Ibuprofen. Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre Empfehlung auf Paracetamol auszuweichen, zurückgenommen. Ibuprofen kann somit auch weiterhin bei COVID-19 verschrieben werden.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111199/Keine-Evidenz-fuer-erhoehte-Gefaehrdung-von-COVID-19-Patienten-unter-Ibuprofen

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/19/ibuprofen-und-covid-19-who-rudert-zurueck